07.10.2019

IT-Praxis | IT-Dokumentation und Notfallmanagement

IT ist heute in allen Ebenen eines Unternehmens präsent und häufig eng verzahnt mit kritischen Bereichen. Die erheblichen Veränderungen und Erweiterungen in den gesetzlichen Anforderungen (DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz, etc.) sowie die wachsende Abhängigkeit von der Technik rücken die IT-Dokumentation in den Fokus. Leider findet dieses Thema gerade in KMU noch wenig Beachtung. Oft sind schon die Anforderungen an eine Dokumentation für das Unternehmen und IT-Organisation unklar. Auch der Faktor Zeit spielt eine wichtige Rolle: bei erstmaligem Aufbau und fortwährender Pflege einer detaillierten Dokumentation inklusive Notfallplänen.

Haben Sie einen Überblick über die aktuelle (Sicherheits-)Lage Ihrer IT-Systeme? Wie ist die Infrastruktur aufgebaut und organisiert (IT-Betriebsdokumentation)? Welche Arbeiten werden wann durch welchen Mitarbeiter ausgeführt? Gibt es festgelegte Standard-Arbeitsschritte? Wer hat den Überblick über Softwarelizenzen und Hardware-Inventar? Gibt es eine zentrale Verwaltung für wichtige Passwörter? Was ist zu tun bei einem Ausfall der IT-Infrastruktur oder wichtiger Wissensträger (IT-Notfallmanagement)? Welche Abhängigkeiten bestehen? Gibt es Wiederherstellungs- und Wiederanlaufpläne mit festgelegten Vorgehensweisen für verschiedene Szenarien?

Für jedes Unternehmen ergeben sich individuelle Anforderungen an Umfang und Detailgrad der Dokumentation. Aber: Jedes Unternehmen sollte sich die Zeit nehmen, ein lückenloses Betriebshandbuch inklusive Notfallplanung und Sicherheitskonzept zu erstellen. Denn es ist davon auszugehen, es wird ein Fall eintreten, bei dem man auf entsprechende Unterlagen angewiesen sein wird.

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